Vita

Silke_0795Über Silke

Seit ihrem achten Lebensjahr fehlen Silkes Körper zwei wesentliche Teile. Beide Beine wurden, nach einem Unfall, zur Erhaltung ihres Lebens amputiert. Allen beteiligten Ärzten und ihrem Umfeld war bereits damals klar: Silke gehört ab jetzt in die Schublade „körperbehindertes Neutrum“. Ein Leben als Frau, Partnerin, geschweige denn Mutter wird für Silke unmöglich sein. An Beruf und Arbeit hat damals keiner gedacht. Es war klar, dass Silke stets auf Hilfe und Unterstützung anderer Menschen angewiesen sein wird.

Heute blickt Silke dankbar schmunzelnd auf die Begrenztheit der damaligen Überzeugungen zurück, welche sie verführten, dass Gegenteil zu beweisen.

Der Tod forderte radikal und vehement, über gewisse Zeitspannen, Silkes gesamte Aufmerksamkeit. Das Einlassen auf den Tod und ihre daraus resultierenden Erlebnisse und Erfahrungen sind bis heute essentielle Begleiter für Silke. Aus ihren Begegnungen mit dem Tod entsprang ihr eindeutiges und vollkommenes JA zum Leben.

Die Beziehung zu ihren Kindern und Partnern waren und sind für Silke die wahrhaftigsten Lehrer. Im Brennglas der Liebe lernte sie  Hingabe und Vertrauen an das Leben.

Die Essenz ihrer Erfahrungen spiegelt sich in Silkes Botschaft:

Glücklichsein ist eine Wahl.

Shritt für Schritt

So bin ich stets meinen Weg gegangen  – und so werde ich ihn weitergehen. Einzig dem Hauch einer Ahnung folgend, welcher mich sanft umspielt und erinnert.


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